Kid Rock
ReviewsRock N Roll JesusDie aktuelle Biografie zu Rockn Roll Jesus von Kid Rock kannst du hier auf der deutschsprachigen Webseite lesen. Auf den Mann kommt es an! Ein durchschlagendes Airplay, ein Besuch bei Stefan Raab und ein fulminanter Gig bei Rock am Ring reichten, um KID ROCK, Amerikas letzten wahren Rocker, auch bei uns wieder nach oben zu katapultieren:. Auf Anhieb schoss das aktuelle Album neun Monate nach VÖ in den Trends hoch in die Top-10, und die aktuelle Single All Summer Long wurde nach dem Festival zur viert-meistverkauften Single der Woche. Auch das Netz bebte: Die digitale All Summer Long-EP schleuderte sich auf Platz 1 der iTunes Album- und iTunes Rock-Album-Charts und die Single All Summer Long mauserte sich zur 1 der iTunes Single- und Rock-Single-Charts. Bei Musicload.de verpasste der Song die Pole Position nur knapp mit einer Platzierung auf der 2, dafür rotierte er sich auf Platz 5 der deutschen Airplay-Charts. In den USA wurde das Album schon kurz nach der Veröffentlichung ein Meilenstein für KID ROCK: Zum ersten Mal nahm er mit Rock N Roll Jesus die 1 der Billboard-Charts!
Nahezu mühelos rockt KID ROCK sich auf dem Album durch seine bevorzugten Genres Country, Rock, Punk, HipHop – und er kennt weder Grenzen noch Scham. So bedient er sich in All Summer Long freizügig und mit hochachtungsvoller Respektlosigkeit bei Lynyd Skynyrds „Sweet Home Alabama“ und erfrischend bei Warren Zevons „Werewolves of London“, dass es eine wahre Freude ist. Songs wie New Orleans und Don’t Tell Me U Love Me heben auf den guten alten Classic Rock und Country ab, den KID wahrscheinlich schon auf den Partys seiner Eltern gehört hat. Und ja, der Rockstomper So Hott bringt, trotz aller guten Ratschläge, den alten KID ROCK zum Vorschein: I wanna fuck you like I’m never gonna see you again… das sagt eigentlich alles Wesentliche.
Wie immer man ihn auch nennt – Rock & Roll Jesus, Detroit Cowboy, American Badass, Early Morning Stoned Pimp – KID ROCK wurde als Robert James Ritchie auf einem Superbowl-Sonntag im Jahre 1971 geboren und von seinen Eltern nur Bobby genannt. Mit 15 haute er von zuhause ab und wollte ein Dealer und ein Pimp werden. Er zog nach Mount Clemens und verschaffte sich als Scratcher und Rapper Respekt in der Black Community, die ihn aufnahm wie einen verlorenen Sohn. „Meine Eltern waren völlig fertig, aber ich wollte da sein, wo die Action ist. Ich hatte keinen Bock, auf der Farm Äpfel zu pflücken, ich wollte Dope auf der Straße verkaufen und soviel Geld machen, dass ich jedes Wochenende große Partys auf die Beine stellen konnte.“ Er war der einzige Weiße in einer schwarzen Neighborhood und wurde mehr als einmal von den örtlichen Cops aufgegriffen, die dachten, er hätte sich verlaufen. Nachdem er mit Ach und Krach die Schule abgeschlossen hatte, ging er zurück ins Detroiter Ghetto, jobbte in einem Car Wash und feilte an seinen DJ-Skills. Drei Alben entstanden zwischen 1990 und 1996: Grits Sandwiches For Breakfast (90), The Polyfuze Method (93) und Early Morning Stoned Pimp (96). Sein Vater bot ihm finanzielle Hilfe an, aber KID ROCK lehnte ab: „Ich wollte es alleine schaffen. Mein Dad sollte stolz auf mich sein, aber ich wollte die größtmögliche Freiheit haben.“ Sein Durchbruch kam 1998 mit seinem Atlantic-Debüt Devil Without A Cause, das sich allein in den USA 10 Millionen Mal verkaufte und damit Diamant-Status erreichte. Im Anschluss folgte The History of Rock, und das 2001 erschienene Cocky kam auf knappe 5 Millionen verkaufte Einheiten. Kid Rock (2003, US Platin) sowie das 2004 aufgenommene Live-Album Live Trucker vervollständigen die Reihe und werden ab dem 27. Juni 2008 auch ein Deutschland endlich zu haben sein. „Rock N Roll Jesus ist mein bestes Album“, freut sich KID ROCK. „Es wird Berge versetzen. Ich fühl mich wohler in meiner Haut als je zuvor. Ich weiß, dass ich ein großer Performer bin, ich hab ja in meinem Leben nichts anderes gemacht. Aber jetzt komme ich auch als Songwriter und Musiker groß raus.“ |
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